14. Oktober 2019 | Frankfurt

Eine intergenerationale
Video-Performance-Dokumentation

Die 80-jährige Inge erzählt den Schüler*innen aus dem Gallus ihrer Zeit als Kind und Jugendliche und aus diesen Erzählungen werden Stimmungen, Situationen und Begegnungen aufgegriffen. Sie werden in die Körper der Teilnehmenden gelegt und in eine choreografierte, tänzerische Situation verwandelt.

Teilnehmer: 22

Handlungsfelder: 
Kultur
Wohnen und Wohnumfeld

Die Schüler*innen sollten erst einmal lernen, sich gegenseitig zu vertrauen, dann auf ihre Körper zu hören und ihr unmittelbares Umfeld mit allen Sinnen kennenlernen. Sie sollten zum Thema Bewegung im Raum reflektieren.

Die jungen Menschen hatten sehr viel Lust, sich zu bewegen, auszuprobieren und auch aus sich herauszugehen und Grenzen zu überwinden. Schwierigkeiten hatten sie gelegentlich mit den doch recht anspruchsvollen und abstrakten Aufgabenstellungen beim Tanztheater.

Die Workshop-Woche war sehr intensiv, mit viel Beziehungsarbeit und noch mehr Erfolgserlebnissen. Ein Traum, dieses Projekt zu wiederholen.

Ich wusste nicht, dass ich das kann -
      springen, tanzen, so zu bewegen.

Qagnmjan Z., 13 Jahre aus Frankfurt

Ich wusste nicht,
dass ich das kann-
Springen, Tanzen, so zu bewegen

Qagnmjan Z., 13 Jahre aus Frankfurt

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